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PD Dr. phil. Haci-Halil Uslucan

Haci-Halil Uslucan
Postanschrift: Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg
Besucheranschrift: Holstenhofweg 85, Gebäude H4, 22043 Hamburg
Raum: 116
Telefon: 040/6541-2849
E-Mail: uslucan@hsu-hh.de
Sprechstunde: Di 10 - 11 Uhr
Beschreibung: 

Curriculum vitae

PD Dr. Haci-Halil Uslucan, Dipl. Psychologe, M.A.

geb. am 01.01.1965 in Kayseri/Türkei

Staatsangehörigkeit: Deutsch

Verheiratet, 1 Tochter

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

1971 – 1973:

Grundschule in Kayseri/Türkei

1973 – 1977:

Grundschule in Berlin

1977 – 1981:

Gymnasium in Berlin

1981 – 1982:

Beginn einer Lehre als Maschinenschlosser in Berlin

1982 – 1985:

Oberstufenzentrum Feinwerktechnik, Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur)

1985 – 1997:

Studium der Psychologie, der Philosophie und der Allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin (FU)

1991:

Diplom in Psychologie. Titel der Diplomarbeit: Die Sozialpsy-chologie George Herbert Meads. Abschlußnote: „sehr gut“.

1991-1992:

Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaften (Prof. Dr. Merkens, Dr. Ute Schönpflug)

1994- 1996:

Aufbaustudiengang„Semiotik“ an der Technischen Universität (TU) Berlin; Abschluß mit Zertifikat: Abschlußnote: „sehr gut“.

1997:

Magisterarbeit in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwis-senschaft am Fachbereich Germanistik der FU Berlin. Thema: Kunst als Erfahrung. Abschlußnote: „sehr gut“.

1999:

Promotion zum Dr. phil. an der FU Berlin: Titel der Dissertati-on: Handlung und Erkenntnis bei John Dewey und Jean Piaget. Erstgutachter: Prof. Dr. Lischke, Zweitgutachter: Prof. A. Baumgartner; Note: „magna cum laude“.

12/1999 – 08/2002:

Leiter des vom Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhaltsfinanzierten Längsschnittprojektes "Jugendgewalt als Folge so-zialer Desintegration, anomischer Verunsicherung und Überfor-derung“ am Institut für Psychologie der Otto-von-Guericke Uni-versität Magdeburg.

10/2000 – bis 9/2006:

Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Lehrstuhl für Entwick-lungspsychologie und Pädagogische Psychologie (Prof. Dr. U. Fuhrer).

09/2002 – 09/2005:

Ko-direktor des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierten Längsschnittprojekts „Gewalt in Familien türkischer Herkunft“.

06/2005 – 05/2008:

Leiter des Projekts „Wissenschaftliche Begleitung des Modell-versuchs islamischer Religionsunterricht.“

9/2006:

Habilitation an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Venia legendi für das gesamte Gebiet der Psychologie.
Kumulative Habilitation; Thema der Habilitationsleistungen:
„Jugendliche Gewalt und familiale Erziehung in inter- und intrakulturellen Kontexten“

10/2006 bis 9/2007:

Vertretung der Professur für Pädagogische Psychologie an der Universität Potsdam

10/2007 bis 2/2008:

Vertretung der Allgemeinen Psychologie II (Motivationspsycho-logie) an der Universität Potsdam

04/2008 bis 07/2008:

Lehrauftrag an der Universität Wien:
Vorlesungen zur Bildungspsychologie II am Institut für Wirt-schaftspsychologie, Bildungspsychologie und Evaluation

09/2008 bis 03/2009:

Vertretung der Professur für Pädagogische Psychologie an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg

Publikationen

  


Stand dieser Seite: 13.10.2008 - 14:17:36 | Druckdatum: 06.02.2012 - 14:18:55

Letzte Aktualisierung (Professur für Pädagogische Psychologie): 31.01.2012 - 18:19:51 | WebBox 1.4.1.20061031 | rzcluster2-6 |